Feb022010

Schneetreiben

Heute war der Tag etwas stressig. Gegen 15 Uhr war das Bewerber-Training zuende. Ich fuhr nach hause und holte Kevin ab. Anschließend fuhren wir zu Tim und nahmen diesen auch mit. Dann ging es nach Wernigerode. Heute war eine Jugendstunde beim Iaido. Da hab ich die beiden dann hingefahren. Ich habe die Gelegenheit genutzt und mal zugeguckt. Immerhin wollte ich das vor 10 Jahren ja auch mal machen. Nach Ende der Jugendstunde sind wir wieder zurückgefahren und haben Tim nach hause gebracht. Zuhause angekommen, ging es dann auch gleich wieder los. Jana und ich sind Einkaufen gefahren. Danach gab es Abendessen. Und schon war es kurz nach 20 Uhr…

Die Autofahrten waren recht langwierig. Da im Moment mal wieder ein Schneetief über uns hinweg zieht, sind die Straßenzustände entsprechend schlecht. Teilweise konnte man nur 30 km/h fahren. Die Schneeverwehungen waren streckenweise so stark, dass man durch diesen “Schnee-Nebel” nicht einmal mehr die Straße erkennen konnte. Wenn vor uns keine Autos gefahren wären, hätte ich anhalten müssen, da ich ja nicht gewusst hätte, wo die Straße verläuft. Wir haben auch einige verunfallte Fahrzeuge und Rettungsdienste/Polizei gesehen. Die haben heute sicherlich alle Hände voll zu tun gehabt.

Feb012010

Endlich wieder Training

Heute war ich nach längerer Zeit mal wieder beim Aikido-Training. Es hat wieder viel Spaß gemacht. Blöderweise wurde mir während des Trainings übel. Ich bin zwei-, dreimal blöd gefallen. Ich denke, dass das der Grund war.

Ansonsten habe ich heute meinen ersten Tag Bewerber-Training überstanden. Es war auch garnicht so langweilig, wie ich es befürchtet hatte. :-)

Und: Jana hat große Schmerzen im rechten Ellenbogen. Ich mus mal zusehen, dass ich sie zum Arzt scheuche…

Jan312010

Rück- und Ausblick

Die Woche ist rum. Somit wird es mal wieder Zeit für meinen Wochenrückblick, da ich es nicht geschafft habe in den letzten Tagen hier etwas zu veröffentlichen.

Am Montag war ich in Harsleben zum Tapezieren. Am Dienstag habe ich (glaube ich) nen Ruhigen gemacht.

Am Mittwoch war ich zu einem Vorstellungsgespräch. Klang alles sehr viel versprechend. Ich hoffe, dass daraus was wird. Der Job wäre windowslastig. Aber das wäre für mich kein Problem. So lerne ich wieder vieles Neues kennen. Ich habe mir dann nachmittags noch ein paar Windows-Bücher bestellt, die ich günstig erstehen konnte. Zum ersten Mal in meinem Leben Windows-Bücher… :-)

Am Donnerstag haben mein Vater und ich die neue Küche geholt und angefangen aufzubauen. Am Freitag wurde dann weiter aufgebaut. Ein paar kleinere Restarbeiten lagen dann noch gestern an. Außerdem haben wir den alten Herd zu meiner Schwester gebracht.

Heute waren wir dann alle vier noch mal in Harsleben – zum Kaffeetrinken und Abendessen. ich hab mich mal wieder total überfressen zu viel gegessen. Zwischendurch waren wir noch mit dem Hund ein wenig spazieren.

Eigentlich wollte ich in dieser Woche wieder zum Training gehen. Am Mittwoch fiel es jedoch aus und am Freitag habe ich bis halb 7 Küchenschränke an die Wand geschraubt. Da ab kommender Woche das Training montags und mittwochs stattfinden wird, werde ich morgen wieder trainieren können. Und morgen hält mich nichts davon ab! So.

Ab morgen bin ich zwei Wochen zum Bewerber-Training in Wernigerode.  Ich hoffe, dass es nicht zu langweilig wird – und, dass ich auch immer nen Parkplatz finde. Das ist da ein größeres Problem.

Ach ja. Ich hatte diese Woche Post von der Linux User Group Wernigerode bekommen. Vielleicht komme ich ja irgendwann mal dazu eines ihrer Treffen zu besuchen.

Jan262010

Ooweia…

…war das in den letzten 24 Stunden wohl am Häufigsten von mir gesprochene Wort. Der Grund dafür, war mein letzter Beitrag! Ich hatte unter Anderem darüber berichtet, dass aufgrund des Landeslehrgangs vom Jiu Jitsu das Karate Training ausfiel u.s.w.

Erstaunlicher Weise benötigte der Beitrag keine 12 Stunden um an der richtigen Stelle bei der Stadt an zu kommen. Ooweia!!!Daraufhin bekam Sören einen Anruf mit dem Angebot zur Klärung des gesamten Sachverhalts. Ooooooweia!!!

Er erzählte mir vor dem Training davon und wir einigten uns, dieses Angebot auf jeden Fall an zunehmen.

Heute um 17Uhr war es dann soweit. ( …Oweia…) Wir saßen etwa eine Stunde lang zusammen und allen Beteiligten wurde mehr und mehr klar, dass die ganzen Vorkommnisse nur eine Verkettung von Missverständnissen und deren Folgen waren. Niemand hat etwas gegen die Karate-Leute und ich denke in Zukunft wird die Kommunikation auch besser funktionieren! Ich muss auch ganz ehrlich sagen, Frau R. und Frau K. sind beide wirklich sehr nett und umgänglich. Es war ganz gut, dass es zu dem Gespräch kam, denn nun sind die Sachen geklärt und man hat sich auch persönlich einmal kennengelernt. Trotzdem ist es mir schon recht unangenehm, solch eine Welle ausgelöst zu haben!

Als ich dann wieder nach Hause kam, lag vor der Bushaltestelle irgendetwas und beim näher herankommen stellte es sich als Fuchs heraus. Ein wirklich sehr schönes und großes Tier- allerdings tot. Da er direkt auf der Straße lag und den Verkehr behinderte, entschied ich mich die Schaufel zu holen und ihn wenigstens an die Seite zu räumen. Da sich der Verkehr schon staute (er versperrte immerhin eine ganze Straßenseite) musste ich noch einen Moment warten, eh ich auf die Straße konnte. Da hielt ein kleiner Kastenwagen aus dem 2 Männer stiegen und mit einer Taschenlampe nach etwas suchten. Ich fragte, ob sie das gewesen wären mit dem Fuchs und der Fahrer bestätigte ganz aufgeregt. Er sah sich den “Übeltäter” an und erzählte, dass es zwei Füchse waren. Wir suchten noch einen Moment erfolglos nach dem Zweiten und verabschiedeten uns. Die beiden wollten den Förster informieren und ich erklärte mich bereit ggf. als Zeuge zur Verfügung zu stehen. Obwohl Majo da sogar noch besser zu geeignet ist, weil er es ja direkt gesehen hat. Die Kids haben den Knall ja auch gehört und Alina hats ganz schön Angst gemacht. Soll wohl auch sehr laut gewesen sein- ich selbst weiß es ja nicht, kam ein paar Minuten zu spät! Aber das Tier tat mir echt leid (auch wenn Füchse furchtbar stinken!).

Jan262010

Wildunfall vor der Haustür

Heute Abend wurde direkt hier vor unserer Tür ein Fuchs überfahren. Ich stand gerade in der Nähe des Wohnzimmerfensters, als es draußen laut schepperte. Ich sah einen weißen “Hundefänger” vorbeifahren, von dem irgendetwas absplitterte. Der Wagen fuhr weiter und auf der Straße blieb ein Fuchs liegen. Er hob noch ein-, zweimal den Kopf, als versuche er aufzustehen und davonzulaufen. Danach zuckte er noch ein paar Mal, bevor er leblos liegen blieb.

Ich suchte dann im Netz, wen ich anrufen könnte. Das Tier musste ja entsorgt werden. Dort stand, dass man in einem solchen Fall am besten die Polizei anrufen soll. Die würden dann alles weitere in die Wege leiten. Also suchte ich nach der Telefonnummer der Blankenburger Polizei, da ich nicht unbedingt 110 anrufen wollte.

Ich wollte gerade anrufen, da kam Jana nach hause. Sie nahm gleich eine Schippe, um den Fuchs von der Straße zu räumen. Zeitgleich hielt ein Auto vor unserer Tür. Schnell stellte sich heraus, dass es sich um den weißen “Hundefänger” handelte. Der Fahrer stieg aus, wechselte ein paar Worte mit Jana und sammelte die Teile der Stoßstange ein. Danach fuhr er wieder und Jana kam herein. Der Fahrer hatte ihr erklärt, dass es wohl zwei Füchse waren, die über die Straße gerannt waren. Ein zweiter Fuchs war aber nirgendwo zu sehen. Er wollte den Unfall melden, damit der Fuchs entsorgt wird.

Zwei Stunden später war der Fuchs dann auch weg.