Diese beiden Artikel habe ich bei Fefe gefunden:
Die Nürnberger Nachrichten schreiben über einen Schüler, der wegen seines Sweatshirts festgenommen wurde.
Die Süddeutsche Zeitung berichtet von einem 10jährigen Kind, dass mittels Taser ruhig gestellt wurde – auf Wunsch der Mutter!
Und beim Frauentausch gestern Abend auf RTL2 haben sie eine Familie gehabt, die ihren Sohn zu den Großeltern gegeben hat, weil kein Geld da ist. Die vierzehn (14!) Meerschweinchen kosten soviel Geld, dass das Kind nicht ernährt werden kann. Und wenn der Stift dann am WE mal nach hause kommt, muss er sich selbst beschäftigen, weil niemand Zeit für ihn hat.
Da wundert’s einen doch nicht, wenn die Jugend so abdreht. Man könnte ja fast meinen, wir lassen denen keine andere Wahl…

Naja mal langsam, vergiss nicht, dass das Einzelfälle sind. Zugegeben schreckliche Einzelfälle und man hört es viiiiieel zu oft, aber trotzdem darf man das nich verallgemeinern. Berichte in denen sich die Eltern liebevoll um ihre Kinder kümmern sind einfach nicht interessant genug für die Medien und fallen daher locker ma unter den Tisch. Trotzdem sind auch sie alltäglich! Mir tun die Kinder auch immer wahnsinnig leid, aber anstatt die Eltern zu verurteilen, würde ich lieber den Kindern helfen. Leider kann ich das viel zu selten
Ja, da hast du auch wieder Recht…