Es ist immer wieder erstaunlich, wie User und Admins mit Windows-Fehlermeldungen leben. Das wird gar nicht weiter bewertet und einfach hingenommen. Wahrscheinlich fällt das wirklich nicht weiter auf, wenn man die fehlermeldungsfreie Zeit unter Linux nicht gewohnt ist…
Was man nicht so alles erleben muss…
Um unter Windows ein Update laufen zu lassen, müssen folgende Dienste auf Automatischen Start eingestellt werden: Automatische Updates, Ereignisprotokoll und Intelligenter Hintergrundübertragungsdienst. Die müssen echt auf “Automatisch” stehen. Einfach nur starten reicht nicht. Vorhin erst erlebt…
Und so eindringlich, wie Microsoft zu einem System-Backup vor dem Einspielen des Service-Pack 3 für Windows XP rät, traut man sich schon fast gar nicht mehr dieses durchzuführen.
Und was ich richtig kernig finde: Unter Windows Vista gibt es einen Performance-Monitor (oder so ähnlich). Das Teil ist über den Task-Manager zu erreichen. Da werden unter anderem Seitenfehler im RAM angezeigt. Besonders gut geeignet, um Windows-Nutzer zu verunsichern…


