Kurzfassung:
Am 12. August waren Jana und ich beim Frauenarzt. Es war mein erster Besuch beim Frauenarzt. Sowas macht man(n) ja nicht alle Tage.
Es wurde eine Ultraschall-Untersuchung durchgeführt. Dabei stellte der Arzt fest, dass das Kind seit der letzten Untersuchung nicht gewachsen war. Auch konnte kein Herzschlag festgestellt werden. Alles deutete auf einen Frühabort hin. Es wurde Blut abgenommen, um einen weiteren Test durchführen zu können. Zwei Tage später sollte dann das Ergebnis feststehen.
Und so war es dann auch. Am Donnerstag Vormittag (14. August) rief mich Jana an und erklärte mir, dass sie bereits in Halberstadt im Krankenhaus wäre. Ich bin dann sofort dorthin gefahren, um bei ihr zu sein. Mein Arbeitgeber gab mir dafür völlig unproblematisch zwei Tage frei.
Am darauffolgenden Tag musste Jana schon 6:30 Uhr in Halberstadt sein. Die OP dauerte keine halbe Stunde. Gegen halb drei konnte ich sie dann auch schon wieder mitnehmen.
So etwas ist nicht einfach. Aber wir waren uns sofort einig: Sobald es wieder möglich ist, werden wir wieder versuchen schwanger zu werden…



[...] dies jeden Tag unzählige Male auf der ganzen Welt. Leider liest man es in jedem zweiten Blog. Und leider habe ich es nicht in der [...]
Servus Majo,
Eure Erfahrung tut mir sehr leid. Ich hoffe, dass Ihr schon bald wieder einen positiven SSTest in Euren Händen haltet! Meine Freundin (bald Frau) ist aktuell in der 6. Woche – und die Angst vor diesem schlimmen Erlebnis hemmt meine Vorfreude so sehr unsagbar…
Euch alles Gute und liebe Grüße,
Stefan.
Hallo Stefan.
Danke für deinen Eintrag in unserem Blog.
Du solltest nicht permanent an die Risiken einer Schwangerschaft denken. Am besten befrasst ihr euch bewusst an einem Abend in aller Ruhe mit dem Thema. Welche Risiken bestehen, wie hoch die Wahrscheinlichkeiten sind und was das für euch bedeutet würde. Danach heißt es nach vorn schauen und sich auf die kommende Zeit freuen.
Grüße aus Blankenburg.