Freitag war der letzte Arbeitstag vor meinem Jahresurlaub. Ein schöner ruhiger Tag.
Nachmittags habe ich mich mit Jana und Kevin im Schwimmbad getroffen. Dort bin ich dann 500m geschwommen. Nach über einem halben Jahr mal wieder. Letztes Jahr bin ich eine Stunde durchgeschwommen und habe so 2km zurückgelegt. Dann habe ich aus gesundheitlichen und zeitlichen Gründen nicht mehr die Möglichkeit zum Schwimmen gehabt. Nun geht’s aber wieder los.
Auf dem Rückweg habe ich einen Oleander für die Terrasse aus Harsleben mitgebracht. Sieht gut aus.
Eigentlich wollte ich Freitag noch den Zaun der Terrasse streichen. Da aber die Pflastersteine für den Hof kamen, hieß es erstmal Steine schleppen. Sonnabend früh gegen 7 Uhr ging es dann mit dem Pflastern los. In den Tagen zuvor wurde bereits der Hof aufgerissen, mit Mineral aufgefüllt und begradigt. Gestern war dann Pflastern angesagt. Außerdem wurden auch die Regenabläufe verlegt.
Beim Wegräumen des Werkzeuges klemmte ich mir im Bereich des ISG einen Nerv ein. Da schleppe ich den ganzen Tag Steine und klemme mir ausgerechnet beim Aufräumen was ein… Dank Jana, die gleich mein Bein streckte und ein wenig in dem Bereich rumdrückte, ging es recht schnell wieder. Anschließend ging’s in die Wanne – mit Sprudeleinsatz und Rheumabad. Danach war ich schmerzfrei.
Abends waren wir dann noch zur Babyparty eines Bekannten, dessen Frau vor zwei Wochen das zweite Kind zur Welt brachte. Ein angenehmer Abend als Ausklang eines anstrengenden Tages.
Heute morgen ging’s dann gegen 9 Uhr weiter. Die Randsteine wurden auf die richtigen Größen gebracht und verlegt. Ringsherum wurde dann noch ein wenig mit Kies verfüllt. Nach nicht einmal zwei Stunden waren die Arbeiten geschafft. Morgen werden die Steine festgerüttelt. Danach beginnen auch schon die Vorbereitungen für die Arbeiten in der Einfahrt. Denn diese soll in den nächsten Tagen auch erneuert werden.
Ansonsten regnet’s schon das ganze Wochenende. Ein deprimierendes Wetter…
Fast hätte ich es vergessen. Mein neues Handy ist gestern angekommen. Ein Nokia N73. Ein sehr schönes Handy!
Und mein erstes Handy aus einer Vertragsverlängerung. Bisher habe ich nur Verträge ohne Handy gehabt, weil dadurch ein geringerer Monatsbeitrag resultierte. Ich kaufte mir dann immer die Handys, weil ich keine Lust auf das sogenannte Branding hatte. Dabei wird das Handy so ausgeliefert, dass es nur mit einer SIM-Karte des Anbieters funktioniert. Außerdem bekommt das Gerät einige Aufdrucke mit dem Namen des Anbieters und die Firmware des Handys wird so geändert, dass zusätzliche (kostenpflichtige) Programme des Anbieters zur Verfügung stehen. Da aber die Lebenshaltungskosten immer weiter steigen – bei ausbleibender Angleichung des Gehaltes – habe ich mich für einen Vertrag mit Handy entschieden, weil ich somit das Gerät über eine Laufzeit von 24 Monaten “abstottere”, anstatt mein Konto mit einer größeren Summe zu belasten.
Ach ja: Unsere Heuschrecke ist tot…