ENDLICH !
Wenn auch nur für zwei Tage. Denn am Freitag geht es wieder ins Krankenhaus.
Übrigens wird morgen die tägliche Paroxetin-Dosis auf 20mg erhöht.
ENDLICH !
Wenn auch nur für zwei Tage. Denn am Freitag geht es wieder ins Krankenhaus.
Übrigens wird morgen die tägliche Paroxetin-Dosis auf 20mg erhöht.
Es gibt nicht viel, dass unangenehmer ist, als ne veraltete Datenbank auf nem veralteten Linux zu installieren.
In diesem Fall: Oracle 9i und SuSE Linux 8.0
Das ist meine erste Oracle-Installation. Und es ist ein Krampf.
Eine MaxDB ist um Potenzen einfacher zu installieren, als Oracle. Und von dem, was ich bisher gesehen habe, ist die MaxDB von der Administration her leistungsfähiger und einfacher. Wenn ich sehe, was man bei ner Oracle alles veranstalten muss, um eine Online-Datensicherung durchzuführen, wird mir echt übel!
Heute Mittag kam die überraschende Nachricht: Jana kommt morgen nach Hause!
Es ist der Hammer, was Tavor so bewirken kann. Der Angstpegel ist zurückgegangen und sie konnte endlich wieder schlafen und essen.
Dafür wirkt sie aber auch ziemlich benommen. Alles was sie tut, läuft irgendwie in Zeitlupe ab. Ihre erste Dosis Paroxetin hat sie auch bekommen.
Morgen nach der Arbeit werde ich sie abholen. Dann müssen wir sehen, wie schnell sie einen Termin in der Klinik in Blankenburg bekommt.
Da ich ziemlich kaputt bin, gibt es heute nur ne Kurzfassung:
Jana ging es heute noch schlechter. Geplagt von ständiger Übelkeit bekommt sie kaum einen Bissen herunter. Auf Nachfragen verweisen die Schwestern auf die Ärzte und die Ärzte auf die Neurologin (die heute den ersten Tag nach Krankheit wieder im Dienst war). Nachdem niemand sagen konnte, wann und ob die Neurologin kommt, habe ich bei ihr in der Praxis angerufen und noch einmal deutlich gemacht, wie dringend es ist.
Später kam sie dann auch und hatte ein (ich schätze mal 15 minütiges) Gespräch mit Jana. Ich wartete während dessen vor der Tür. Jana bekommt nun als Sofortmaßnahme Tavor. Heute Abend bekam sie zwei. Die Wirkung setzte bereits nach 10 Minuten ein. Morgens und mittags bekommt sie dann ab sofort jeweils eine, abends zwei. Morgen wird dann auch damit begonnen Paroxetin einzuschleichen. Zuerst bekommt sie 10mg. Zwei Tage später dann 20mg. Außerdem hat die Neurologin dringend eine Überweisung nach Blankenburg empfohlen, da man dort auf psychische Probleme spezialisiert ist. Ich hoffe, dass sie morgen verlegt wird. Zum Einen sollte ihr dort besser geholfen werden. Zum Anderen ist die Klinik für mich einfacher zu erreichen.
Übrigens:
Die Koloskopie hat nichts ergeben. Der Darm ist gesund.
Jana geht es noch nicht besser. Sie wirkt recht erschöpft.
Die Übelkeit ist noch da. Ebenso der Durchfall. Letzteres ist aber einigermaßen durch Medikamente in den Griff zu bekommen. Hinzu kommt noch eine wachsende Angst.
Das größte Problem ist im Moment die Ungewissheit. Morgen ist endlich wieder ein Arzt erreichbar. Hoffentlich gibt es dann neue Erkenntnisse.