Monatsarchiv: März 2010

Mäuseplage

Ich habe ja letztens schon einmal geschrieben, dass wir ne Maus haben. Tja, wir haben (hatten) nicht nur eine…

Was haben wir hier in den letzten Tagen alles mit den Mäusen durch. Abends immer wieder dieses Kraspeln in der Küche. Wir haben dann eine Mausefalle aufgestellt. Die Mäuse hat es gefreut. In schöner Regelmäßigkeit wurden die Köder von der Falle gefressen. Teilweise wurde sogar AUF die Falle gesch… (wie man dann am nächsten Morgen sehen konnte)

Die Schwiegereltern fingen unten eine Maus nach der anderen. Vor ein paar Tagen habe ich mir dann von ihnen eine andere Falle geben lassen. Und siehe da: Plötzlich fingen auch wir (ENDLICH) Mäuse. In den letzten Tagen vier an der Zahl.

Ich vermute, dass wir vielleicht noch zwei oder drei Mäuse haben. Und diese fangen wir auch noch!

Hier noch ein Link zum Wikipedia-Artikel Mausefalle. Zuerst haben wir eine klassische Mausefalle aus Holz eingesetzt. Dort konnten die Mäuse aber immer wieder die Köder fressen. Jetzt benutzen wir eine Falle aus Kunststoff. Dort ist es für eine Maus viel schwieriger, den Köder zu fressen und das Auslösen der Falle ist auch viel einfacher. Übrigens ködern wir mit Nussnougatcreme.

Englisch-Kurs

Seit heute weile ich wieder in den Räumen des FEW Blankenburg. Aber nicht, weil ich dort wieder Arbeit gefunden habe, sondern weil dort ein Englisch-Kurs stattfindet, an dem ich teilnehme.

So an sich habe ich eigentlich keine Probleme mit der englischen Sprache. Immerhin liegen viele Dokumentationen nur in Englisch vor. Außerdem arbeite ich ja auch von Zeit zu Zeit an der Übersetzung des Family Tree Builders von MyHeritage mit.

Aber es kann ja nicht schaden ein paar Wissenslücken zu füllen. :-)

Jintai – Der menschliche Körper

Wenn man eine japanische Kampfkunst betreibt, sollte man auch ein paar japanische Begriffe kennen – zum Beispiel Körperteile. Um das Lernen ein wenig zu erleichtern habe ich zu eben diesen Körperteilen eine kleine Übersicht angefertigt.

Damit wir später wieder darauf zugreifen können, stelle ich diese hier in unser Blog. Selbstverständlich dürfen auch unsere Leser dieses Dokument nutzen. :-)

Jintai - Der menschliche Körper

Teufelsmauer bei Blankenburg

Der Teil der Teufelsmauer zwischen Blankenburg und Timmenrode ist sehr sehenswert. Man kann kilometerweit auf dem Kamm entlang wandern und den herrlichen Ausblick auf die Landschaft genießen. Zur einen Seite die Berge und Wälder des Harzes, zur anderen das Harzvorland und Blankenburg. Auch das Große Schloss Blankenburg kann man von hier aus wunderbar sehen. Zwischen Buchen, Eichen und Nadelgehölzen, die sich einen Weg durch die zum Teil moosbedeckten Felsen gesucht haben, findet man auch immer wieder Farne.

Die Teufelsmauer bei Blankenburg

Als Ausgangspunkt für eine Wanderung eignet sich der Parkplatz am Hotel & Restaurant “Zum Großvater” in Blankenburg. Von dort aus kann man auf dem Kamm in Richtung Timmenrode wandern. Für den Rückweg empfiehlt sich der südliche Kammweg, der unterhalb der Teufelsmauer wieder bis zum Parkplatz zurück führt.

Schloss Blankenburg

Die Burg wurde wahrscheinlich Mitte des 11. Jahrhunderts errichtet. Ein genauer Zeitraum ist jedoch nicht belegt. 1123 fand die Burg als “castrum blankenburch” seine erste Erwähnung.

1182 wird Blankenburg nach monatelanger Belagerung durch die kaiserlichen Heere Barbarossas erobert und zur Plünderung freigegeben. Danach beginnt der Neubau und die großzügige Erweiterung der Burg.
Um 1500 fällt die Entscheidung den Ostflügel durch einen schlossähnlichen Neubau zu ersetzen. Am 19. November 1546 werden große Teile des Schlosses durch einen Brand zerstört. Daraufhin beginnt der Neubau des Schlosses im Stil der Renaissance.

1705 beginnt der Umbau zum barocken Residenz-Schloss. Die Umbauten sahen eine schlichtere und klarere Gliederung der äußeren Form vor. Repräsentationsräume und eine Hofkirche entstanden.

Durch Blankenburger Carneval, höfische Jagden, Barock-Feuerwerk, Musik- und Theateraufführungen und eine Bibliothek mit ca. 15.000 Bänden erlangt das Schloss Anfang des 18. Jahrhunderts einen hohen Bekanntheitsgrad. Der Hof in Blankenburg unterhält zu dieser Zeit enge Beziehungen zum Hof des Kaisers in Wien und dem Hof des Zaren von Russland.

Ab 1831 wird der Redoutensaal wird zum Theater umgebaut und der Rittersaal erhält seine Bemalungen im Stil der Gotik.

1914 wird das Schloss zu Wohnzwecken umgebaut. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges geht das Schloss in Volkseigentum über. Von 1947 bis 1957 wird das Schloss als Genesungsheim genutzt. 1959 bis 1991 befindet sich die Fachschule für Binnenhandel des Verbandes Deutscher Konsumgenossenschaften im Großen Schloss Blankenburg.

Seit 1994 stehen die Gebäude leer. 2004 werden erste Sanierungsarbeiten durchgeführt. Das Schloss soll jetzt in mehreren Teilabschnitten saniert werden.

Blick von der Teufelsmauer auf das Große Schloss Blankenburg