Kurze Zusammenfassung

Arbeitstechnisch:
Eine anstrengende Woche. Am Mittwoch fand ein Workshop zum Thema “Unified Communications” statt. Insgesamt eine gelungene Veranstaltung. Eine Präsentation von mir kam wohl auch ganz gut an. Weitere Workshops sind geplant.

Wetterseitig:
Abwechslungsreiche aber größtenteils sonnige Woche mit Temperaturen von 20°C.

Technisch:
Wir sind jetzt im Besitz einer FRITZ!Box Fon WLAN 7270. Ein schönes Gerät mit ner Menge Schnickschnack, an den man sich gewöhnen könnte. Die Einrichtung gestern Vormittag resultierte jedoch erst einmal in einer Sperrung des DSL-Zuganges, da ich ein falsches Passwort eingetragen hatte. Nun läuft es aber ganz gut. Die Wii hängt somit auch wieder im Netz.

Ansonsten:
Kevin verbrachte dieses Wochenende bei seinem Vater. Sie konnten vor Ort (vor dem Stadion in Wolfsburg) miterleben, wie die Bayern 5:1 verloren. Wir anderen drei haben den gesamten Nachmittag damit verbracht uns Dokumentationen anzusehen.

Noch ein Tag in Hamburg

Ich sitze gerade im ICE 881 (Hamburg Altona – München). Zugestiegen bin ich im Hamburger Hauptbahnhof. Aussteigen werde ich in Hannover. Eigentlich war ein Zug später geplant. Da ich aber bei eine Verspätung eben dieses Zuges arg unter Zeitdruck geraten würde, entschied ich mich, einen Zug früher zu nehmen. So werde ich dann in Hannover noch über eine Stunde auf meinen Anschlusszug warten müssen. Das ist aber egal, denn in Hamburg hätte ich auch warten müssen.

Eigentlich wollte ich jetzt an der Dokumentation arbeiten. Aber ich bin ziemlich kaputt. Daher schreibe ich jetzt diesen Blogeintrag.

Ich war also bei Cisco. Thematisch ging es um die ASA-5500-Serie. Und ich muss zugeben, es war recht interessant, was die Teile so alles können. Ja gut, irgendwie ist es schon komisch, alles aus einer Box zu bekommen. Aber so an sich ist das Konzept schlüssig. Mal sehen, ob wir günstig an solch ein Teil zum Testen rankommen. Was wir auch sehen müssen, ist welchen Kunden wir ein solches Gerät verkaufen können. Ja, mal sehen…

Die Nacht war für mich heute um 3:10 Uhr zuende. Für diese Urzeit bin ich relativ gut aus dem Bett gekommen. Dann ging’s in die Wanne. Danach gab es Toast und dann ging es auch schon los. Die Straßen sind erwartungsgemäß leer, zu dieser Zeit.

Seit langem war ich mal wieder am Halberstädter Bahnhof. Dieser wird gerade renoviert/restauriert. Sieht ziemlich heftig aus, muss ich zugeben. Das ist echt kein schöner Anblick. Hoffentlich werden die bald fertig. Das ist nicht gerade ein Aushängeschild für Halberstadt. Die Bahnsteige selbst sind “runderneuert” und machen einen modernen Eindruck. Vor dem Gebäude befindet sich eine kleine Container-Stadt. Dort ist sogar eine Disco oder so etwas ähnliches drin. Zumindest suggerierte das die, dort angebrachte, Werbung.

Die Zugfahrt habe ich fast komplett verschlafen. Sowohl die Fahrt im Regional-Express nach Hannover, als auch die Fahrt im ICE nach Hamburg. Es war halt ziemlich früh… ;-)

Im Hauptbahnhof Hamburg gibt es ca. vier mal vier Meter große, mit dicken gelben Strichen gekennzeichnete Raucherzonen. Da der gesamte Bahnhof ein Nichtrauchergebiet ist, drängen sich dort dann und wann die Süchtigen, um ihrem Laster zu frönen. Eigentlich eine schöne Geste der Bahn, dass die Raucher nicht komplett verbannt werden. Aber selbst ich als Nichtraucher finde diese Zonen doch recht diskriminierend.

Auf dem Bahnhof habe ich kurz mit Jana telefoniert. Zu diesem Zeitpunkt fuhren gerade diverse ICE-Züge ein und aus. Also mussten wir recht laut sprechen, um uns zu verstehen. Jedes Mal, wenn ich einen Satz angefangen habe, begann eine neue Lautsprecher-Durchsage. Und jedes Mal, wenn ich abgewartet habe, war Ruhe. Der typische Murphy-Effekt. Jana konnte sich natürlich kaum halten vor Lachen. :-)

Ein Zugbegleiter war gerade hier. Es gab Probleme mit meiner Fahrkarte. Ich hätte den früheren ICE nicht nehmen dürfen. Diese freie Zugwahl gilt nur im Nahverkehr. Aber er drückte ein Auge zu. An dieser Stelle nochmal: Danke! :-)

Insgesamt kann ich, gerade bei den heutigen Spritpreisen, die Bahn empfehlen. Man muss zwar etwas mehr Zeit einplanen, aber dafür reist man entspannt von A nach B. Und für 58,- Euro von Halberstadt nach Hamburg (mit dem Dauer-Spezial) und wieder zurück, so günstig schafft man es mit einem “normalen” PKW heutzutage nicht mehr. Aber mann muss halt den zusätzlichen Zeitaufwand gegenrechnen. Wenn man die Zeit einfach nicht hat, nützt einem auch das günstigste Zugticket nichts.

Noch zwei Tage

Am Dienstag fahre ich wieder nach Hamburg, um der Firma Cisco einen Besuch abzustatten. Diesmal jedoch nicht mit dem PKW, sondern mit dem Zug. Ich bin schon jahrelang nicht mehr mit dem Zug unterwegs gewesen. Ich hoffe, dass sich die Zuverlässigkeit verbessert hat und ich pünktlich in Hamburg ankommen werde.

Zuerst geht es mit dem Regional-Express nach Hannover. Dort steige ich in einen ICE um, welchen ich erst wieder in Hamburg verlassen werde. Die Zeit im Intercity werde ich nutzen, um an der Dokumentation für ein aktuelles Projekt zu arbeiten. Ich hoffe, ich finde die Ruhe dazu.

Worte zum Tage

Aufgrund eines größeren Projektes, das wir derzeit realisieren, war ich heute bis 21:30 Uhr arbeiten. Als ich nach hause kam, schliefen die Kinder schon. Zum Glück ist das kein Dauerzustand. Ich bin ziemlich kaputt.

Heute zogen mehrere Gewitter über uns hinweg. Zwischenzeitlich wurde ich ganz schön nass, weil ich durch den Regen musste. Die Blitzintensität war teilweise recht stark – aber auch schön anzusehen. :-)

Nächste Woche Dienstag bin ich wieder bei Cisco in Hamburg. Mal sehen, was es diesmal so zu sehen/hören gibt.

Ja… Und irgendwas wollte ich noch erwähnen. Das ist mir aber gerade entfallen… Ich geh ins Bett…

Ein Tag in Hamburg

Gestern war ich in Hamburg zu einem Workshop bei Cisco. Thematisch ging es, wie schon angesprochen, um die UC500. Es war ein sehr interessanter Workshop, der auf jeden Fall etwas gebracht hat. Folge-Veranstaltungen wurden bereits angekündigt. Da bin ich dann auf jeden Fall wieder dabei. (So Chef will… *g*)

Vom Wetter her war es ein sehr schöner Tag mit viel Sonnenschein. Leider hatte ich davon nichts, da ich ja den ganzen Tag im Cisco-Office saß.

Der Wecker klingelte bereits 4:30 Uhr. Losgefahren bin ich 5:35 Uhr. Gegen 20:35 Uhr war ich dann wieder in Blankenburg. Somit habe ich Sonnenauf- und untergang auf der Autobahn erlebt. Beide waren sehr schön anzusehen. Besonders der Aufgang, der sich im Bereich Hannover gut über dem Bodennebel machte.

Ich wollte mich nach dem Workshop noch mit Mirko (nem guten Kumpel, der in Hamburg lebt) treffen. Dies war zeitlich aber leider nicht drin.

Insgesamt war es ein anstrengender, aber recht interessanter Tag.