Team von VIP stunts in Halberstadt

Am vergangenen Sonntag war nicht nur Tobias Kramer in Halberstadt, sondern auch das Team von VIP stunts – unter anderem bekannt aus der Sendung Galileo (ProSieben).

Die Show haben wir leider nicht gesehen, aberAutogramme erobert.

Tobias Kramer in Halberstadt

Wir waren heute in Halberstadt.

Zuerst haben wir dem Gleimhaus einen Besuch abgestattet. Dort wurde heute Gleims 292. Geburtstag gefeiert.

Danach sind wir zur Rathaus-Passage gegangen. Dort war heute Verkaufoffener Sonntag mit Show und allem drum und dran.

Unter anderem war auch Tobias Kramer, der Taubstumme aus der Supertalent-Staffel 2010, dort. Da mussten natürlich Fotos geschossen und Autogramme ergattert werden.

Ein Monat ist rum…

… ohne, dass hier ein neuer Artikel erschien. Leider… Irgendwie bin ich nicht dazu gekommen. Ich könnte jetzt versprechen, dass die nächsten Beiträge zeitnaher erscheinen werden. Mach ich aber lieber nicht… ;-)

Ja, was ist so alles passiert… Wer meine Twitter-Beiträge liest, ist ja schon so einigermaßen auf dem Laufenden.

Hier alles (an das ich mich erinnere) in Kürze.

Wir waren zum Jubiläumslehrgang in Sangerhausen. Insgesamt ein schöner Lehrgang mit weit über 100 Teilnehmern. Alina hat dort zum ersten Mal an einem Kadertraining teilnehmen dürfen. Alina und ich (und Berit, Justine und Dirk) sind am Sonnabend Abend wieder nach hause gefahren. Jana blieb mit Katja und Sören noch bis zum Sonntag. Hier gibt’s ein paar Fotos vom Lehrgang.

Jana wurde an ihrem Ellenbogen operiert. Insgesamt verlief die Heilung besser, als gedacht. Sie hat kaum Schmerzen gehat. Und am vergangenen Donnerstag – nach drei Wochen – kam die Gipsschale wieder ab. Sie kann den Arm jetzt schon wieder ganz gut bewegen und nimmt auch wieder am Karatetraining teil.

Am vergangenen Sonnabend hatten wir eine Aikido-Vorführung in Halberstadt. Für mich die erste nach Jahren. Sie verlief insgesamt sehr gut und hat auch viel Spaß gemacht.

Luna war n paar Tage scheinwanger. Mittlerweile gehts aber wieder.

Heute waren wir zum Kadertraining in Ballenstedt. Justine und Alina taten sich anfangs sehr schwer mit der Teilnahme, da es ja doch ungewohnt ist. Später hat es ihnen dann aber doch Spaß gemacht.

Alina hat im Moment Probleme damit, in die Schule zu gehen. So richtig konnte sie sich noch nicht an die neue Umgebung gewöhnen. Und so hat sie immer mal wieder morgens Bauchschmerzen und Durchfall. Aber sie beißt sich durch und überwindet sich immer wieder aufs Neue. Na ja, wird schon noch.

Ach ja. Jana und ich sind jetzt bei Facebook angemeldet.

Linux-Treffen

Morgen findet wieder unser monatliches LUG-Treffen statt.

Die Themen stehen noch nicht endgültig fest. Wahrscheinlich geht es um OpenStreetMap, Verschlüsselung und TEMPEST.

Wer Interesse hat, kann ja vorbei schauen. Wir treffen uns gegen 18 Uhr im Schulungsraum der Harz-Online GmbH in Halberstadt. (Harz-Online GmbH, Juri-Gagarin-Straße 19, 38820 Halberstadt)

Geschichte des Halberstädter Domes

859 wird der karolingische erste Dom vollendet und geweiht. 965 stürzt das aus Holz gebaute Oberteil ein. Danach beginnt ein umfassender Neubau. 992 wird der zweite, nun ottonische, Dom vollendet und geweiht. Im Jahre 1060 wird ein Teil des Domes (u. a. die Holzdecke des Chores) durch einen Brand beschädigt. 1071 wird der wiederhergestellte Dom geweiht. Um 1100 bis 1150 wird der alte romanische Kapitelsaal gebaut. Durch die Invasion Heinrichs des Löwen kommt es 1179 zu Kriegsschäden am Dom. In den folgenden Jahrzehnten wird ein Teil der Kirche gewölbt. 1220 werden die Erneuerungsarbeiten am ottonischen Dom vollendet.

In den 30er Jahren des 13. Jahrhunderts wird wieder mit Baumaßnamen begonnen. Unter Zisterzienser-Einfluss wird zunächst eine neue Westfassade errichtet. Die Arbeiten an der spätromanisch-frühgotischen Westfassade werden um 1250 beendet. Auch der Kreuzgang, die Schatzkammer und der Remter gehören dieser ersten Bauperiode an.

Um 1260 wird mit dem zweiten Bauabschnitt begonnen und die drei ersten Langhaus-Joche des jetzigen Domes errichtet. Der zisterziensische Bauplan wird zugunsten der Gotik aufgegeben. 1276 wird die zweite Bauperiode beendet.

1341 wird nach einer langen Baupause die Marienkapelle erbaut. 1354 wird die Luidgerkapelle zugunsten eines Chorneubaus abgerissen. Im Jahre 1362 wird die Marienkapelle geweiht und der dritte Bauabschnitt beendet.

In der zweiten Hälfte des vierzehnten Jahrhunderts entsteht der gotische hohe Chor mit dem Chorumgang. 1401 wird der langgestreckte gotische Chor mit Chorumgang,Chorschranken und Lettnerwand vollendet und somit der vierte Bauabschnitt beendet.

1417 wird die spätgotische Stephanskapelle im Osten der Klausur gebaut. In der Zeit von 1420 bis 1470 entstehen die Chorpfeilerfiguren. Um 1440 wird die Weiterarbeit am Domneubau in großem Umfang in Gang gebracht. Das Querschiff wird in spätgotischer Form errichtet. Auch das alte ottonische Langhaus wird jetzt niedergelegt. 1465 ist das Querschiff eingewölbt. Im letzten Viertel des 15. Jahrhunderts geht die Baugeschichte ihrem Ende entgegen. 1465 ist das Querschiff eingewölbt. Im Jahre 1486 ist auch die Einwölbung des Hauptschiffes im letzten Langhausteil beendet. 1491 nimmt Erzbischof Ernst II. die Weihe des nunmehr vollendeten gotischen Domes vor.

Um 1500 entstehen weitere Pfeilerfiguren, besonders im Bereich der Vierung. Zu dieser Zeit wird auch die Nordempore des Querschiffs eingebaut. Kurz darauf folgt der Einbau der spätgotischen Lettnervorhalle. 1514 wird der Kapitelsaal über dem nördlichen Kreuzgang vollendet. Im Jahr 1592 wird die Kanzel gestiftet.

1718 wird die große Barockorgel eingebaut. Im 19. Jahrhundert findet eine umfassende Wiederherstellung des ganzen Domes statt. In der Zeit von 1882 bis 1896 werden die Türme neugebaut.

Am 8. April 1945 wird der Dom bei einem großen Bombenangriff auf Halberstadt stark beschädigt. Danach wird mit sorgsamsten Instandsetzungsarbeiten begonnen.

Der Halberstädter Dom