Schönes Wochenende

Einige werden jetzt denken: “Schönes Wochenende? Es ist doch erst Dienstag!”. Ich meine damit nicht das kommende Wochenende, sondern das zurück liegende. Das war ein schönes Wochenende.

Am Sonnabend waren wir zum 80. Geburtstag von Janas Oma. Gefeiert wurde ab 18 Uhr im “Alten Bootshaus” am Gondelteich in Thale. Wir sind dezent ne halbe Stunde zu spät dort aufgetaucht, da wir uns in der Zeit ein wenig verkalkuliert hatten. Außerdem sind Denis und Markus vorneweg gefahren und hatten sich leicht vertan. Somit fuhren wir erstmal ne Weile durch Thale, bis wir die beiden auf uns aufmerksam machen konnten und dann anschließend die Führung übernahmen.

Ich habe ein paar neue Gesichter aus Janas Familie kennengelernt. Jetzt kenne ich zum Beispiel schon drei der vier berliner Brüder. Diese sind sehr lustig und kontaktfreudig. Und da sie aus einer Fotografen-Familie stammen, brauchte ich meine Spiegelreflexkamera auch nicht den ganzen Abend über herumschleppen und Fotos machen. Das hat Dieter für mich übernommen. So konnte ich mich in Ruhe den anderen Familienmitgliedern und den Getränken zuwenden. ;-)

Jana und ich waren zwischenzeitlich dann nochmal schnell zuhause, um eine Foto-CD von Uroma zu erstellen. Diese ließen wir dann über einen Beamer während der Feier laufen. Das kam auch ganz gut an.

Gegen 1:30 Uhr wurde die Feierlichkeit dann aufgelöst. Wir fuhren nach hause, unterhielten uns noch kurz mit Markus und Denis und legten uns dann hin.

Am Sonntag war ausschlafen angesagt. Jana fuhr gegen Mittag dann nach Westerhausen, um die geschossenen Fotos noch schnell vorbei zu bringen, bevor die Berliner sich wieder in Richtung Heimat aufmachen. Anschließend brachte sie Alina nach Börnecke, die dort zum Kindergeburtstag eingeladen war.

Nachmittags besuchten uns dann Sören und Katja. Wir vier aßen Philadelphia-Torte (da Kev bei mit nem Kumpel Fußballspielen war) und genossen die Sonnenstrahlen auf der Terrasse. Später kam dann noch Guido dazu. Zum Abend bestellten wir uns Pizza und tranken dazu Bier und Wein. Danach gings dann noch ins Wohnzimmer, um den Tag beim weiteren Plausch ausklingen zu lassen.

Daher die Überschrift des Beitrages. :-)

Ach, noch etwas zum letzten Beitrag – dem Gastbeitrag von Natalija. Einige von unseren Freunden und Bekannten haben derzeit Babys bzw. Kleinkinder. Und als die Anfrage von Mamiweb kam, dachten wir, jut, das passt ja… Ich glaube aber nicht, dass das die Regel wird. Aber wer einen interessanten Gastbeitrag schreiben möchte, kann sich gern an uns wenden.

Wir leben noch

Nun ist der letzte Beitrag schon einen Monat her und es wird dringend Zeit, dass hier wieder mal was neues zu lesen ist. Und wieder einmal wird vieles, was eigentlich erwähnt werden sollte, unangesprochen in Vergessenheit geraten…

Zunächst einmal haben wir die Renovierungsarbeiten im Wohnzimmer (fast) hinter uns gebracht. Wir haben Lattung an die Wände angebracht und teilweise mit Styroporplatten isoliert. Ja, mittlerweile wissen wir auch, dass das nicht all zu viel bringt. Aber besser als nix. Dann Dampfbremsfolie drauf und zu guter letzt Fermacell-Platten. An der Decke ist jetzt Panele. Diese dort anzubringen war ein einziger Krampf. Ich hab fünf (5!) Stunden für die erste Latte gebraucht. In der Decke verlaufen drei Balken. Dort konnte ich die Latten mit Nageldübeln befestigen. Aber an den Seiten wollte nichts halten. Die Strohdecke ist ca. 2 cm stark. Darüber folgt ein ca. 8 cm hoher Hohlraum. Sämtliche Dübel sind dort ausgerissen. Erst der Einsatz von Federdübeln brachte Erfolg. Die anderen Latten waren dann in zwei Stunden an der Decke. Um den Boden (uralte, schiefe Dielen) zu begradigen haben wir OSB-ähnliche Spanplatten verlegt. Darauf liegt nun Laminat. Die Wand ist auch tapeziert und die neue Tür eingebaut. (bis auf die Zargen-Blende zum Flur hin) Was halt noch fehlt, ist oben an der Decke ein Wandabschluss, damit die Lücken verschwinden. Insgesamt ein recht teures Vergnügen. Es ist aber echt schön geworden, das neue Wohnzimmer. Und die neue Couch passt auch super rein. Fotos von den Arbeiten und dem Endergebnis gibt’s die Tage dann mal.

Nächstes Thema. Nachdem die ersten Tage im Gymnasium ganz gut liefen, fing Alina an sich in die Sache hineinzusteigern. Alles musste perfekt sein und alles musste bis ins Detail gelernt werden. Dadurch machte sie sich solchen Stress, dass sie garnicht mehr in die Schule gehen konnte. Bauchweh und Durchfall hinderten Sie daran. An dem Problem wird natürlich gearbeitet und sie macht große Fortschritte – was Mama und Papa sehr freut!

Und weil das alles so gut klappt, sind wir am letzten Freitag Baden gefahren. Alina, Jana und ich. Kev wollte nicht. Wir waren im Solebad in Bad Suderode. Hach, war das entspannend. Es war ja schon abends und somit dunkel. Das Bad wurde fast ausschließlich indirekt beleuchtet und es spielte entspannende Musik im Hintergrund. Das Wasser im Innenbereich hatte 32 Grad, das im Außenbereich 28. Insgesamt waren vielleicht noch 20 weitere Gäste im Bad. Das war so richtig schön entspannend. :-) Zum Glück ist Kev nicht mitgekommen. Er hätte sich zu Tode gelangweilt…

Jana hat in der kommenden Woche (am Mittwoch) ihre Karate-Prüfung. Sie ist schon ziemlich aufgeregt und findet immer wieder neue Sachen, die noch nicht so richtig in der Kata passen. Auch wenn sie das im Moment noch anders sieht, bin ich mir sicher, dass sie das packt. :-)

Am 23. September hat Jana dann ihren OP-Termin. Dann werden am Ellenbogen ein paar Sehnenansätze durchtrennt, in der Hoffnung, dass sie dann weniger Probleme mit eben diesen haben wird. Ich habe an diesem Tag Urlaub und werde sie begleiten. Da sie im Moment den Kopf mit der Karateprüfung voll hat, denkt sie noch nicht so oft an die OP. Das kommt nach der Prüfung aber sicher noch. Wird schon werden…

Ansonsten fand am 2. September wieder ein Linux-Treffen statt, zu dem ich einige Konsolen-Tools vorstellte.

Letztens war der “neue” Zweitwagen schon das erste Mal in der Werkstatt. Vorn rechts war mir auf dem Weg zur Arbeit die Feder gebrochen. Hat ganz schön geknallt. Aber ich konnte so nichts sehen und vom Fahrverhalten hatte sich auch nichts geändert, also bin ich weiter gefahren. Als ich das dem KFZ-Mechaniker unseres Vertrauens erzählte, schlug er die Hände über dem Kopf zusammen. Ich hatte Glück, dass die Feder ziemlich weit unten gebrochen war, sonst hätte es auch anders enden können.

Wie so oft habe ich jetzt sicher wieder ein paar Dinge vergessen. Aber so ist das halt, wenn man nicht regelmäßig Einträge schreibt.

Falls es wieder länger dauert, mit dem nächsten Beitrag (was ich nicht hoffe), kann man auch rechts unter dem Menü meine Twitter-Meldungen verfolgen. Vielleicht gibt’s da dann ja was neues…

Ferienrückblick

Heute enden die Pfingstferien in Sachsen-Anhalt. Kevin verbrachte die Zeit zum Teil in Niederdorla im Wohnwagen und zum Teil auch in Arnsberg bei seinem Onkel.

Alina hatte darauf keine Lust und blieb demnach zuhause. Sie ließ es sich aber nicht nehmen, diverse Freundinnen zu besuchen bzw. von ihnen besucht zu werden.

Jana und ich nutzten die Gelegenheit, um Kevs Zimmer zu renovieren. Es wurde Zeit, dass es mal einen neuen jugendgerechten “Anstrich” bekommt.

Übrigens ist am kommenden Sonnabend Kevs Jugendweihe.

Wieder…

… ist eine Woche um und es ist Zeit für einen Rückblick.

Seit Montag fahre ich nun jeden Tag nach Magdeburg zur Arbeit. Ich brauche für eine Fahrt so ziemlich genau eine Stunde. Somit verbringe ich täglich zwei Stunden im Auto. Aber was solls. Meine Arbeit bei MDlink scheint interessant zu werden und es gibt wieder einiges neues für mich zu entdecken. Und was besonders schön ist: Ich habe wieder vermehrt mit Linux-Systemen zu tun. :-)

Aufgrund der Arbeitszeiten war es mir in dieser Woche leider nicht möglich das Aikido-Training zu besuchen. Ich hoffe aber, dass ich schnell wieder Zeit dazu finden werde.

Janas Mutter ist seit Dienstag in der Nähe von Kassel zur Kur. Somit ist mein Schwiegervater vorerst Alleinversorger.

Alina hatte am Freitag Geburtstag. Zu ihren Geschenken gehören ein Handy und diverse Littlest Petshop Tierchen. Sie hat sich sehr darüber gefreut.

Freitag Abend waren Jana und ich dann im Gymnasium zu einem Eltern- und Info-Abend, bei dem Kevins Klasse ihre anstehende Klassenfahrt nach Berlin vorstellte.

Gestern hatten wir einen schönen Abend und viel Spaß. Die Ü18 der Karate-Abteilung traf sich zum Bowling in Halberstadt. Zuvor waren wir (insgesamt 9 Leutchen) noch beim Chinesen. Dort gab es Buffet und wir konnten soviel essen, wie wir wollten. Ich hatte endlich auch wieder die Gelegenheit Sushi zu essen. :-) Von 20 bis 23 Uhr wurde dann in gebowlt. Danach kehrten wir im Casablanca ein. Katja, Sören, Guido, Jana und ich fuhren anschließend noch ins Coma, hier in Blankenburg. Gegen 3 Uhr waren wir dann wieder zuhause. Luna hat sich tierisch gefreut, als wir wieder da waren. Sie war die ganze Zeit allein, weil Kev bei seinem Vater war und Alina bei einer Freundin übernachtete.

Ich selbst hatte in der letzten Nacht so meine Schwierigkeiten mit dem Schlaf. Irgendwie war ich innerlich unruhig und so schlief ich nicht einmal anderthalb Stunden. Auch tagsüber war nicht ans schlafen zu denken. Mittlerweile bin ich ganz schön kaputt. Ich denke (hoffe), dass ich heute gut schlafen werde.

Ostern 2010 – Was bisher geschah

Also eine wichtige Nachricht vorneweg: Die Mäuseplage sind wir los! Seit ein paar Tagen ist das Kraspeln hier in der Wohnung verstummt. Endlich!

Freitag war ein arbeitsreicher Tag. So habe ich unter anderem (mit Kevins Hilfe) den Windschutz der Terrasse wieder befestigt. Jana hat in dieser Zeit die Wohnung auf Vordermann gebracht.

Gestern waren wir in Westerhausen in der Sandkuhle zum Eiersuchen. Eigentlich war das erst für heute geplant. Da der Wetterbericht jedoch nicht berauschend aussah, haben wir das auf gestern vorgezogen.

Luna hatte viel Spaß mit Tommy – weniger mit Douglas, der sie permanent besteigen wollte. Dem musste sie immer wieder die Zähne zeigen. Wir haben einige Fotos geschossen, die ich in den nächsten Tagen hier veröffentlichen werde.

Wieder zuhause habe ich Jana und Alina zum Osterfeuer gefahren. Kevin und ich hatten keine Lust dazu – Osterfeuer waren noch nie so mein Fall. Wir haben uns in der Zeit ein Video angesehen. Gegen 22:15 Uhr kam dann der Anruf, ob ich beide nicht wieder abholen könnte – was ich dann auch tat. Da wurde doch echt gegen 22 Uhr damit begonnen das Feuer zu löschen. Ein wenig länger hätten sie es ruhig brennen lassen können.

Nachdem wir Alina ins Bett gesteckt hatten, sind Jana, Katja, Sören und ich zu Guido gegangen und haben uns da noch einen schönen Abend Nacht gemacht. Wir haben leckeren Pflaumenwein getrunken und einige Whisky-Sorten verkostet. Insgesamt eine schöne und witzige Nacht, die erst gegen 4 Uhr ihr Ende fand.

Heute wollten wir dann eigentlich wieder nach Westerhausen – zum Kaffee. Daraus wurde aber nichts, da Jana von Durchfall geplagt wurde. Sie hat wohl irgendwie die Nudeln in Käsesoße heute Mittag nicht vertragen.