Wieder…

… ist eine Woche um und es ist Zeit für einen Rückblick.

Seit Montag fahre ich nun jeden Tag nach Magdeburg zur Arbeit. Ich brauche für eine Fahrt so ziemlich genau eine Stunde. Somit verbringe ich täglich zwei Stunden im Auto. Aber was solls. Meine Arbeit bei MDlink scheint interessant zu werden und es gibt wieder einiges neues für mich zu entdecken. Und was besonders schön ist: Ich habe wieder vermehrt mit Linux-Systemen zu tun. :-)

Aufgrund der Arbeitszeiten war es mir in dieser Woche leider nicht möglich das Aikido-Training zu besuchen. Ich hoffe aber, dass ich schnell wieder Zeit dazu finden werde.

Janas Mutter ist seit Dienstag in der Nähe von Kassel zur Kur. Somit ist mein Schwiegervater vorerst Alleinversorger.

Alina hatte am Freitag Geburtstag. Zu ihren Geschenken gehören ein Handy und diverse Littlest Petshop Tierchen. Sie hat sich sehr darüber gefreut.

Freitag Abend waren Jana und ich dann im Gymnasium zu einem Eltern- und Info-Abend, bei dem Kevins Klasse ihre anstehende Klassenfahrt nach Berlin vorstellte.

Gestern hatten wir einen schönen Abend und viel Spaß. Die Ü18 der Karate-Abteilung traf sich zum Bowling in Halberstadt. Zuvor waren wir (insgesamt 9 Leutchen) noch beim Chinesen. Dort gab es Buffet und wir konnten soviel essen, wie wir wollten. Ich hatte endlich auch wieder die Gelegenheit Sushi zu essen. :-) Von 20 bis 23 Uhr wurde dann in gebowlt. Danach kehrten wir im Casablanca ein. Katja, Sören, Guido, Jana und ich fuhren anschließend noch ins Coma, hier in Blankenburg. Gegen 3 Uhr waren wir dann wieder zuhause. Luna hat sich tierisch gefreut, als wir wieder da waren. Sie war die ganze Zeit allein, weil Kev bei seinem Vater war und Alina bei einer Freundin übernachtete.

Ich selbst hatte in der letzten Nacht so meine Schwierigkeiten mit dem Schlaf. Irgendwie war ich innerlich unruhig und so schlief ich nicht einmal anderthalb Stunden. Auch tagsüber war nicht ans schlafen zu denken. Mittlerweile bin ich ganz schön kaputt. Ich denke (hoffe), dass ich heute gut schlafen werde.

Landesmeisterschaft Karate in Magdeburg

Vorneweg gleich ein paar Dinge, bevor ich sie vergesse.

Der Sturm zog gestern auch über Deutschland. Was man so in den Medien sieht, hat es einige Teile Deutschlands auch recht stark getroffen. Viel stärker aber noch Frankreich und Spanien. Es gab auch einige Tote.

Viel mehr Tote gab es in Chile, das von dem Erdbeben sehr stark getroffen wurde. Der Tsunami traf nur Chile so richtig stark. In den anderen Staaten (die gewarnt wurden) blieben die befürchteten Wellen zu großen Teilen aus. Was wohl aber sehr gut funktioniert haben soll, ist das Internationale Tsunami-Frühwarn-System.

Und jetzt das Wichtigste: Das mit der Arbeitsstelle hat nicht geklappt. Schade eigentlich…

Nun zum eigentlichen Thema.

Wir (Jana, Alina und ich) waren gestern bei den Landesmeisterschaften des Karateverbandes Sachsen-Anhalt 2010. Für uns war es das erste Mal. Insgesamt war es recht interessant. Wir haben viele verschiedene Katas und auch sehr spannende Kumites gesehen. Beeindruckend fand ich, in wie vielen verschiedenen Kategorien die Karateka gegeneinander angetreten sind. Dementsprechend viele Medaillen und Pokale gab es auch.

Wir haben natürlich auch fotografiert. Auf Blitzlicht haben wir verzichtet, um die Sportler nicht zu stören. Dementsprechend hoch ist die Ausschuss-Quote bei den Bildern. Einige andere haben mit Blitz fotografiert. Und wir werden es beim nächsten Mal wohl auch tun. Vielleicht zeigen wir hier ja ein paar Fotos. Wie auch immer, ich denke dass demnächst wohl einige Fotos auf die Karate-Website gestellt werden. Aber das macht dann Jana.

Die Veranstaltung war bis ca. 16 oder 17 Uhr angesetzt, dauerte aber bis nach 19 Uhr. Dementsprechend spät waren wir dann auch zuhause. Da wir noch das Aufräumen abwarteten und bei McDonalds einkehrten (wir hatten ganz schön Hunger), war das erst gegen 22 Uhr. Bei Meckes unterhielten wir uns ganz gut mit Sören, Katja und Janine. Immerhin musste der Tag ausgewertet werden.

Da wir den ganzen Tag auf den Beinen waren, taten uns diese dementsprechend weh. Zuhause wurden die Füße dann hoch gepackt – was für eine Wohltat. :-)

Und noch eine Info zum Schluss: Luna hat übelste Blähungen. Hoffentlich liegt das nicht am neuen Futter.

Ein schöner Weibertag :o)

Ich habe mich grad sehr über den Kommentar von D.W. aus WR gefreut. Ich hab schon lange nichtsmehr von dir gehört, aber wie ich sehe ES GIBT DICH NOCH ! *uebelstdrueberfreu* meld dich ma wieder! Achso, Klugscheißerin wird mit “ß” geschrieben..(doppel S nach einem ei wird ß) ;-)

So nun schnell noch was zum heutigen Tag. Ich hatte mich ja gestern Abend entschlossen, heute nicht mit den Kids zum Lehrgang zu fahren. Daher hab ich sie erstmal ausschlafen lassen und wir sind dann ganz in Ruhe um halb zehn losgefahren. Zuerst waren wir bei Karstadt, einfach mal gucken. Die Mädels sind dort in der Spielzeugabteilung selbstverständlich fündig geworden. Sie stehen ja im Moment total auf die Littlest Petshop Tierchen und die Spielzeugindustrie ist hervorragend darauf vorbereitet. Gut bei Karstadt haben die beiden ihr Geld eigentlich noch schön zusammengehalten. Jeder ein Tierchen und ein Super-Trumpf Kartenspiel (ja auch sowas gibts von Littlest Petshop!) und dann wollten sie aber auch endlich weiter zu TOYS-R-US…kann ich aber verstehen! Das ist ja das Kinderparadies schlechthin…also wenn ich noch Kind wäre…*träum*. Naja man macht das ja auch nicht alle Tage und somit war das schon ein extrem toller Tag für die beiden.  Und sie sind erstaunlich gut zurechtgekommen mit ihren Wünschen und ihren vorhandenen finanziellen Mitteln. Auf dem Rückweg sind wir doch nochmal beim Lehrgang eingekehrt, die Mädels waren neugierig und wollten Sören wenigstens mal “Hallo” sagen. Den haben wir zwar garnicht getroffen, dafür aber das eine oder andere Gesicht wieder erkannt. Ich persönlich muss sagen…ich hab mir das Ganze mal wieder viel, viel schlimmer vorgestellt, als es letzten Endes wirklich war. Für mich war es definitiv sehr gut, dort gewesen zu sein. Wieder ein Schritt in die richtige Richtung und eine positive Erfahrung. Ja ich verzweifle sehr schnell an meiner Angst und bin dann frustriert, dabei komm ich doch eigentlich sehr gut zurecht. Vielleicht sollte ich auch hin und wieder mal zufrieden mit mir sein und meine Ansprüche an mich selbst auf ein gesundes Maß reduzieren. Das ist aber wirklich leichter gesagt als getan. Naja ich bin halt nicht wirklich mit Geduld gesegnet. Und Geduld mit mir selbst??? Näää…sowas gibts (noch) nicht!

Kennt ihr das eigentlich auch, euer eigener schlimmster und vor allem gnadenlosester Kritiker zu sein? Da bin ich ja Meister drin! Is ne ganz schlechte Angewohnheit- sponsert bei Mama und Papa. Naja ich will ja nich meckern, aber ein Lehrerkind zu sein ist einfach mal nur beschi… -ganz ehrlich! Es werden von ALLEN Anforderungen an einen  gestellt- jenseits von Gut und Böse und vor allem -NIEMALS ZU SCHAFFEN! Aber das kennen die Zöglinge von anderen Berufsgruppen sicher auch!

So nun weiter zum heutigen Tag. Auf dem Rückweg von MD nach Blabu sind wir dann noch bei “dem großen M” eingekehrt…das Finale des Weibertages- da gabs dann wieder was von Littlest Petshop! Zurück bin ich dann mal über Aschersleben gefahren (statt über HBS- wie sonst) und ich muss doch sagen- es ist ein vielfaches angenehmer. Zwar zieht sich die Strecke bis zur B6 auch hin, aber da dort (zumindest heute) nur wenig bis gar kein Verkehr war, war es ein wirklich schönes Fahren. Naja und dann von Aschersleben nach Blabu über die B6…lässt sich ja suuuuuper fahren. Die Mädels sind übrigens eingeschlafen- die waren fertig :-)

Wir haben dann Jana´s Sachen geholt und ich hab sie zum Basteln nach Benzingerode gebracht. Ich denk die Maus wird heute super schlafen! So das wars dann erstmal für heute…achja und sollte sich (mal wieder) der Fehlerteufel eingeschlichen haben…sehts nicht so eng, nopbody`s perfekt!

Wochenrückblick

Ich versuche mal wieder eine Zusammenfassung zu bringen.

Am 15. November waren wir wieder in Magdeburg zur First Lego League. Das Blankenburger Team (diesmal unter dem Namen Robotic Rebellion) belegte in der Wertung Roboter Design den dritten Platz und bekam für ihre Forschungspräsentation den zweiten Preis. Der Gesamtsieg ging mal wieder an das Werner von Siemens Gymnasium in Magdeburg. So einiges schien nicht mit rechten Dinge zuzugehen, was zeitweise zu Frustration führte. Es sind auch wieder viele Fotos entstanden. Aber mir fehlt einfach die Zeit diese zu bearbeiten und hier rein zu stellen.

Am Donnerstag gab unser Rechner so langsam den Geist auf. Es fing damit an, dass nach einem Update ein Neustart nötig war. Danach wurde das System zusehends langsamer. Bis es immer häufiger aussetzte. Freitag früh trat dann der Tod ein. Der Rechner gab keinen Systembeep von sich und der Monitor blieb dunkel. Es stellte sich heraus, dass das Mainboard den Geist aufgegeben hatte und später die Grafikkarte mit sich riss. Zum Glück war der Schaden nicht größer.

Obwohl es keinen großen Unterschied gemacht hätte. Denn: Auf das neue Board passt der alte Prozessor nicht. Ebenso wenig der alte Arbeitsspeicher. Die Bauweise des CPU-Lüfters bedingt ein neues Gehäuse, inkl. neuem Netzteil. So kam eines zum anderen und die Rechnung kletterte auf über 400 Euro. Die Teile sollten morgen da sein. Dann geht das große Schrauben weiter.

Ja es geht weiter, nicht los. Denn gestern und heute verbrachte ich damit unseren Rechner auseinanderzunehmen und die funktionstüchtigen Teile zu verteilen. Wo ich schon mal dabei war, habe ich auch gleich unseren Test-Rechner “Klaus-Bärbel” auseinandergenommen. Die Kids freuts. Sie haben (zugegeben etwas verfrüht) neue Rechner zu Weihnachten bekommen.

Ansonsten wäre noch der Winter-Einbruch zu erwähnen. Viel Schnee ist zwar nicht liegengebliegen. Aber für ein leichtes Verkehrschaos am Freitag hat es gereicht. Übrigens: Auf dem Brocken liegen mittlerweile über 30cm Schnee.

Achja. Wikipedia ist wieder erreichbar. Der gute Herr änderte ganz plötzlich seine Einstellung nachdem ein Aufschrei durchs Netz ging. ;-)

Arbeit, Schwangerschaft und was sonst noch so war

In der letzten Zeit ist dieses Tagebuch etwas zu kurz gekommen. Das hat einen simplen Grund: Keine Zeit. Also werde ich diese Tage einfach mal zusammenfassen.

Im Moment muss ich sehr viel arbeiten. Bedingt durch das Netzwerk-Projekt kommen so nicht wenige Überstunden zusammen. So bleibt kaum Zeit für private Aktivitäten. Aber ein Ende ist bereits in Sicht. Den größten Teil der Arbeiten haben wir hinter uns und der Rest sollte kein großes Problem darstellen. Soweit die Theorie…

Jana ist seit dem 21. Juli wieder zuhause. Drei Tage früher, als geplant. Wie es dazu kam, will ich kurz schildern. Am 12. Juli fuhr ich in die Apotheke und kaufte einen Schwangerschaftstest. Jana wollte diesen zur Beruhigung haben, da die Regelblutung ausblieb. Ich selbst stellte mich zu diesem Zeitpunkt schon auf ein positives Ergebnis ein. So war es dann auch. Auf dem Teststreifen waren zwei rosafarbene Linien zu sehen. Jana ist schwanger! So richtig realisiert hatte es von uns zu diesem Zeitpunkt aber noch keiner. Ein Kind war zwar geplant. Jedoch zu einer anderen Zeit.

Während Janas Therapie rauchte sie teilweise sehr viel. Außerdem nimmt sie ja das Paroxat. Also informierten wir uns, in wie weit dies Auswirkungen auf das Ungeborene hat. Es stellte sich heraus, dass das Risiko für das Kind zwar steigt, aber im überschaubaren Maße. Im Krankenhaus setzte man trotzdem von einem auf den anderen Tag das Paroxetin ab und machte einen Termin in der Frauenklinik in Wernigerode. Dort stellte man fest, dass Jana wahrscheinlich in der 5. Schwangerschaftswoche war. Außerdem gab man ihr ein Ultraschallfoto mit. Zu diesem Zeitpunkt schlug das Herz noch nicht. Es hieß, dass innerhalb einer Woche das Herz anfangen müsste zu schlagen, sonst sähe es nicht gut aus.

In den folgenden Tagen hatte Jana mit den Absetzerscheinungen des Paroxat zu tun. Es ging ihr von Tag zu Tag schlechter – Kopfschmerzen, Übelkeit … Aber man half ihr nicht. Ganz im Gegenteil. Man sagte ihr, dass es nichts mit dem Absetzen des Medikamentes zu tun hätte. Sie wäre vielmehr unruhig, weil es ja bald wieder nach hause ginge. Völliger Unfug! Sie hat sich auf zuhause gefreut. Außerdem sollte gerade dort bekannt sein, dass man ein solches Medikament nicht so einfach absetzen kann. Wie auch immer. Am vergangenen Montag sollte Jana dann, trotz ihres gesundheitlichen Zustandes, ganz normal am Tagesablauf teilnehmen, inkl. Walken und anderen körperlichen Tätigkeiten. Da entschied sie sich vorzeitig zu gehen. Meiner Meinung nach völlig richtig. Seitdem nimmt sie alle zwei Tage 5mg Paroxetin. So hat sie die Absetzerscheinungen unter Kontrolle.

Gestern war Jana beim Frauenarzt. Soweit er das sagen konnte, sieht im Moment alles gut aus. Das Kind ist gewachsen. Sie befindet sich wahrscheinlich in der 7. Woche. Ein neues Foto bekam Jana auch. In den nächsten Wochen werden unterschiedliche Tests vorgenommen, um Risiken abwägen zu können. Ich konnte gestern leider nicht dabei sein, da ich arbeiten musste. Ich hoffe, dass ich beim nächsten Termin die Zeit finde.

Erste Reaktionen auf die Schwangerschaft haben wir auch schon: Janas Eltern äußerten Bedenken, meine Mutter hat sich gefreut, Kevin freut sich auch und Alina kann es noch nicht so richtig glauben… :-)

Auswirkungen auf unsere Baumaßnahmen hat die Schwangerschaft auch. So wird eine Wand doch stehen gelassen, um ein zusätzliches Zimmer zu erhalten.

Im Moment ginge es Jana also recht gut – wenn da nicht die Mittelohrentzündung wäre. Aufgrund der Schwangerschaft bekommt sie kein Penicillin und muss so mit einem längeren Krankheitsverlauf rechnen. Die letzten beiden Nächte hat sie kaum geschlafen – die Schmerzen waren zu groß. Ich hoffe, dass das bald besser wird…

Ich mache mal einen Zeitsprung zurück. Sonntag vor einer Woche musste ich bis spät in die Nacht arbeiten. Am nächsten Tag konnte ich etwas länger schlafen und auch früher nach hause. Das war der Tag, an dem sich Jana aus dem Krankenhaus entlassen ließ. Ich war ziemlich kaputt und wollte mich einen Moment hinlegen. Da kam mein Schwiegervater rein und wollte nach Magdeburg in die Uni-Klinik gefahren werden. Er sah seit ein paar Tagen auf einem Auge nichts mehr. Und der Augenarzt hatte nichts gefunden. Also wurde er gleich nach Magdeburg geschickt. Während ich dort wartete, probierte ich die verschiedenen Sorten des Kaffee-Automaten durch, um mich “fit” zu halten. Die haben dann aber auch nichts gefunden und ihn gleich da behalten. Da Jana, wie gesagt, an dem Tag aus dem Krankenhaus kam, hatte sie dementsprechend Redebedarf. Gegen halb zwölf hab ich das dann erstmal abgebrochen, weil ich nur noch ins Bett wollte… ;-) Ja, und am nächsten Morgen war die Nacht dann schon wieder 5:10 Uhr zu Ende. Dementsprechend müde war ich…

Später wurde bei Janas Vater eine Durchblutungsstörung des Auges festgestellt. Daraufhin wird er bis morgen behandelt. Dann kommt er wieder nach hause. Er kann auch schon wieder etwas auf dem Auge sehen.

Jana und ich fuhren am Sonnabend nach Magdeburg, um ihrem Vater das Auto zu bringen. So kann er morgen selbst fahren. Auf dem Rückweg fuhren wir an einem Unwetter vorbei. Dies war recht schön anzusehen, mit seinen Blitzen und dem Starkregen. In Kroppenstedt standen dann die Straßen so stark unter Wasser, dass die Autos riesige Fontänen erzeugten, als sie da durch fuhren. Ich fand das alles so interessant, dass wir kurzerhand nach Oschersleben fuhren, um dem Wetter etwas näher zu sein. Unterwegs kamen wir dann auch in einen so starken Regen, dass man kaum noch etwas erkennen konnte. In Oschersleben selbst, war die Welt aber ziemlich ruhig. Also zeigte ich Jana schnell noch, wo ich immer hin muss, wenn ich in Oschersleben arbeite. Danach fuhren wir wieder in Richtung Blankenburg. Kurz vor Halberstadt bog dann ein Auto vor uns auf die Straße und fuhr dann 50 km/h. Außerhalb! In Halberstadt wurde sogar nur 30 gefahren! So etwas nervt ganz schön! Unglücklicherweise fuhr er auch noch die gleiche Strecke wie wir und es boten sich keine Möglichkeiten zum Überholen. Kaum waren wir aber aus Halberstadt raus, ließ ich das Gefährt dann endlich hinter mir. Und alle anderen hinter uns taten es uns gleich… :-)

Zeitsprung: Heute.
Es ist fantastisch! Ich fuhr heute morgen aus Halberstadt in Richtung Oschersleben. Und was soll ich sagen? ALLE Ampeln schalteten auf Rot, wenn ich mich näherte! Ganz schön nervig, so etwas…

Was gibt’s sonst noch?

Alina hatte gestern wieder Nasenbluten. Das haben wir aber schnell in den Griff bekommen. Mittlerweile bleibt sie dabei auch erstaunlich ruhig…

Wir stecken in unseren Hochzeitsvorbereitungen. Das Gröbste ist schon geplant. Auch hat der Großteil der Familie schon entsprechende Kleidung. Nur ich noch nicht. Aber ich denke, das wird sich am kommenden Wochenende ändern.

Am Sonntag waren wir bei den Nutrias und haben Fotos von eben solchen, von Enten und von Libellen geschossen. Ich werde versuchen, ein paar davon hier zu veröffentlichen. (wenn ich die Zeit dazu finde…)

Das Wetter ist herrlich. Vielleicht ein wenig zu warm, um zu arbeiten. Aber super sonnig bei 30 Grad.

Und ich freu mich auf meinen Urlaub in drei Wochen. Hoffentlich finde ich dann die Zeit, um ein wenig zu entspannen…

Soweit die Zusammenfassung. Ich hoffe, ich habe nichts wichtiges vergessen…