Ein Monat ist rum…

… ohne, dass hier ein neuer Artikel erschien. Leider… Irgendwie bin ich nicht dazu gekommen. Ich könnte jetzt versprechen, dass die nächsten Beiträge zeitnaher erscheinen werden. Mach ich aber lieber nicht… ;-)

Ja, was ist so alles passiert… Wer meine Twitter-Beiträge liest, ist ja schon so einigermaßen auf dem Laufenden.

Hier alles (an das ich mich erinnere) in Kürze.

Wir waren zum Jubiläumslehrgang in Sangerhausen. Insgesamt ein schöner Lehrgang mit weit über 100 Teilnehmern. Alina hat dort zum ersten Mal an einem Kadertraining teilnehmen dürfen. Alina und ich (und Berit, Justine und Dirk) sind am Sonnabend Abend wieder nach hause gefahren. Jana blieb mit Katja und Sören noch bis zum Sonntag. Hier gibt’s ein paar Fotos vom Lehrgang.

Jana wurde an ihrem Ellenbogen operiert. Insgesamt verlief die Heilung besser, als gedacht. Sie hat kaum Schmerzen gehat. Und am vergangenen Donnerstag – nach drei Wochen – kam die Gipsschale wieder ab. Sie kann den Arm jetzt schon wieder ganz gut bewegen und nimmt auch wieder am Karatetraining teil.

Am vergangenen Sonnabend hatten wir eine Aikido-Vorführung in Halberstadt. Für mich die erste nach Jahren. Sie verlief insgesamt sehr gut und hat auch viel Spaß gemacht.

Luna war n paar Tage scheinwanger. Mittlerweile gehts aber wieder.

Heute waren wir zum Kadertraining in Ballenstedt. Justine und Alina taten sich anfangs sehr schwer mit der Teilnahme, da es ja doch ungewohnt ist. Später hat es ihnen dann aber doch Spaß gemacht.

Alina hat im Moment Probleme damit, in die Schule zu gehen. So richtig konnte sie sich noch nicht an die neue Umgebung gewöhnen. Und so hat sie immer mal wieder morgens Bauchschmerzen und Durchfall. Aber sie beißt sich durch und überwindet sich immer wieder aufs Neue. Na ja, wird schon noch.

Ach ja. Jana und ich sind jetzt bei Facebook angemeldet.

Wir leben noch

Nun ist der letzte Beitrag schon einen Monat her und es wird dringend Zeit, dass hier wieder mal was neues zu lesen ist. Und wieder einmal wird vieles, was eigentlich erwähnt werden sollte, unangesprochen in Vergessenheit geraten…

Zunächst einmal haben wir die Renovierungsarbeiten im Wohnzimmer (fast) hinter uns gebracht. Wir haben Lattung an die Wände angebracht und teilweise mit Styroporplatten isoliert. Ja, mittlerweile wissen wir auch, dass das nicht all zu viel bringt. Aber besser als nix. Dann Dampfbremsfolie drauf und zu guter letzt Fermacell-Platten. An der Decke ist jetzt Panele. Diese dort anzubringen war ein einziger Krampf. Ich hab fünf (5!) Stunden für die erste Latte gebraucht. In der Decke verlaufen drei Balken. Dort konnte ich die Latten mit Nageldübeln befestigen. Aber an den Seiten wollte nichts halten. Die Strohdecke ist ca. 2 cm stark. Darüber folgt ein ca. 8 cm hoher Hohlraum. Sämtliche Dübel sind dort ausgerissen. Erst der Einsatz von Federdübeln brachte Erfolg. Die anderen Latten waren dann in zwei Stunden an der Decke. Um den Boden (uralte, schiefe Dielen) zu begradigen haben wir OSB-ähnliche Spanplatten verlegt. Darauf liegt nun Laminat. Die Wand ist auch tapeziert und die neue Tür eingebaut. (bis auf die Zargen-Blende zum Flur hin) Was halt noch fehlt, ist oben an der Decke ein Wandabschluss, damit die Lücken verschwinden. Insgesamt ein recht teures Vergnügen. Es ist aber echt schön geworden, das neue Wohnzimmer. Und die neue Couch passt auch super rein. Fotos von den Arbeiten und dem Endergebnis gibt’s die Tage dann mal.

Nächstes Thema. Nachdem die ersten Tage im Gymnasium ganz gut liefen, fing Alina an sich in die Sache hineinzusteigern. Alles musste perfekt sein und alles musste bis ins Detail gelernt werden. Dadurch machte sie sich solchen Stress, dass sie garnicht mehr in die Schule gehen konnte. Bauchweh und Durchfall hinderten Sie daran. An dem Problem wird natürlich gearbeitet und sie macht große Fortschritte – was Mama und Papa sehr freut!

Und weil das alles so gut klappt, sind wir am letzten Freitag Baden gefahren. Alina, Jana und ich. Kev wollte nicht. Wir waren im Solebad in Bad Suderode. Hach, war das entspannend. Es war ja schon abends und somit dunkel. Das Bad wurde fast ausschließlich indirekt beleuchtet und es spielte entspannende Musik im Hintergrund. Das Wasser im Innenbereich hatte 32 Grad, das im Außenbereich 28. Insgesamt waren vielleicht noch 20 weitere Gäste im Bad. Das war so richtig schön entspannend. :-) Zum Glück ist Kev nicht mitgekommen. Er hätte sich zu Tode gelangweilt…

Jana hat in der kommenden Woche (am Mittwoch) ihre Karate-Prüfung. Sie ist schon ziemlich aufgeregt und findet immer wieder neue Sachen, die noch nicht so richtig in der Kata passen. Auch wenn sie das im Moment noch anders sieht, bin ich mir sicher, dass sie das packt. :-)

Am 23. September hat Jana dann ihren OP-Termin. Dann werden am Ellenbogen ein paar Sehnenansätze durchtrennt, in der Hoffnung, dass sie dann weniger Probleme mit eben diesen haben wird. Ich habe an diesem Tag Urlaub und werde sie begleiten. Da sie im Moment den Kopf mit der Karateprüfung voll hat, denkt sie noch nicht so oft an die OP. Das kommt nach der Prüfung aber sicher noch. Wird schon werden…

Ansonsten fand am 2. September wieder ein Linux-Treffen statt, zu dem ich einige Konsolen-Tools vorstellte.

Letztens war der “neue” Zweitwagen schon das erste Mal in der Werkstatt. Vorn rechts war mir auf dem Weg zur Arbeit die Feder gebrochen. Hat ganz schön geknallt. Aber ich konnte so nichts sehen und vom Fahrverhalten hatte sich auch nichts geändert, also bin ich weiter gefahren. Als ich das dem KFZ-Mechaniker unseres Vertrauens erzählte, schlug er die Hände über dem Kopf zusammen. Ich hatte Glück, dass die Feder ziemlich weit unten gebrochen war, sonst hätte es auch anders enden können.

Wie so oft habe ich jetzt sicher wieder ein paar Dinge vergessen. Aber so ist das halt, wenn man nicht regelmäßig Einträge schreibt.

Falls es wieder länger dauert, mit dem nächsten Beitrag (was ich nicht hoffe), kann man auch rechts unter dem Menü meine Twitter-Meldungen verfolgen. Vielleicht gibt’s da dann ja was neues…

Kurze Zusammenfassung

Eigentlich wollte ich schon vor einigen Tagen einen Beitrag schreiben. Aber irgendwie bin ich nicht dazu gekommen. Ich hab im Moment einfach ne Menge um die Ohren. Daher nachfolgend eine kurze Zusammenfassung der vergangenen Tage.

Ich hatte zwei Wochen Urlaub. Heute war mein erster Arbeitstag, den ich fast gänzlich damit verbrachte, die Dinge aufzuarbeiten, die in meiner Abwesenheit passierten.

Wir haben den Zweitwagen gekauft. Einen schwarzen Citroen C2. Dazu müsste es eigentlich einen eigenen Beitrag geben. Vielleicht bekommen wir das ja noch hin.

Im Moment renovieren wir das Wohnzimmer. Es wird ein wenig gedämmt, die Wände werden begradigt, Decke und Fußboden erneuert. Blöd, dass das jetzt alles passiert, wo ich wieder arbeiten muss. Es ließ sich aber nicht früher einrichten. Eine neue Couch ist auch schon bestellt. Diese lassen wir uns dann so in zwei bis drei Wochen liefern. Auch das Thema Wohnzimmer verdient einen eigenen Beitrag.

Im Rechner sind gleich zwei Platten mit defekten Sektoren ausgestiegen. Diese sind mittlerweile getauscht. Zum Glück haben wir eine funktionierende Datensicherung.

Janas Ellenbogen gehts im Moment wieder besser. Mal sehen, wann die OP ist… (Hatten wir das schon erwähnt?)

Alina hat die ersten Tage am Gymnasium gut überstanden und im Moment hat sie dort viel Spaß.

Das solls erstmal gewesen sein. Es ist schon spät und ich muss ins Bett…

Wochenrückblick

Jetzt wird es Zeit, dass ich mich auch mal wieder zu Wort melde. Und es wird mal wieder ein Rückblick. :-)

In dieser Woche hatte ich (wie auch Jana und Kev) mit einer Erkältung zu kämpfen. Daher habe ich auch an keinem Aikido-Training teilgenommen.

Am Dienstag half ich in Harsleben beim Verkleiden der Zimmerdecke in der Küche. Diese wird derzeit renoviert.

Mittwoch Vormittag war ich in Wernigerode (WR). Das FEW befindet sich in einem Insolvenzverfahren. Im Zuge dessen, wurden ca. 50 Mitarbeiter in eine Transfergesellschaft übernommen. Zu diesen zähle auch ich, da der gesamte Bereich EDV eingespart wurde. Und am Mittwoch war in WR ein Treffen der betroffenen Mitarbeiter. Wir wurden in die Räume des Teutloff Bildungszentrums eingeladen. Dort wurden uns unter anderem die voraussichtlichen Termine für geplante Weiterbildungsmaßnahmen mitgeteilt. Für alle werden in den ersten zwei Februar-Wochen Selbstvermarktung und Bewerbungstraining auf dem Stundenplan stehen. Für viele später auch Computer- und Englisch-Kurse. Für einige dann noch spezielle Kurse.

Einen, für mich geplanten, LPI-Kurs in Halle musste ich absagen, da ich die Fahrtkosten komplett selbst hätte zahlen müssen. Und das können wir uns im Moment einfach nicht leisten. Ein Großteil des benötigten Stoffes kenne ich ja auch bereits. Von daher lerne ich jetzt wieder und überlege, ob ich dann im März einen neuen Anlauf zur LPI-Prüfung zu den Chemnitzer Linuxtagen unternehme.

Dienstag Mittwoch Nachmittag war ich dann nochmal in Harsleben, um noch ein paar letzte Paneelen anzubringen und beratend beim Kauf von Tapete und Lampe zur Seite zu stehen.

Am Donnerstag Abend war ich dann beim Linux-Treffen. Diesmal ging es um “Freie Informationen”. Unter anderem wurde über Twitter und OpenStreetMap gesprochen. Eigentlich wollte ich noch etwas über Wikileaks und pastebin.com erzählen. Dafür hat die Zeit aber nicht gereicht.

Ja, am Freitag waren wir dann zum Geburtstags-Frühstück bei meinen Eltern und gestern Abend waren wieder Sören und Katja zum Wiispielen bei uns.

Mittlerweile sind wir gesundheitlich wieder auf dem Wege der Besserung. Kevin wird morgen wieder zur Schule gehen. Ich denke, dass ich am Mittwoch dann auch wieder zum Training gehen kann.

Morgen bin ich aber erstmal in Harsleben zum Tapezieren.

Fit wie ein Turnschuh übern Weihnachtsmarkt

Heut war “Fit wie ein Turnschuh” bei Alina in der Schule. Das ist eine Sportveranstaltung, die seit einigen Jahren schon zum festen Programm der Grundschule am Regenstein gehört. Die Schüler müssen dabei die verschiedensten Fitnessübungen absolvieren. Wie z. B. Ausdauer (hier müssen die Kids 5 Minuten lang so viele Hallenrunden wie möglich laufen- um die Runden nicht zählen zu müssen liegen am Start/Ziel Bierdeckel, die bei jedem Vorbeilaufen eingesammelt werden. Diese werden anschließend gezählt und mit Punkten bewertet. So auch bei den anderen 7 Stationen.  Ich war heut auch wieder mit dabei und habe Fotos geschossen. Die Kinder traten in Klassenstufen an und ausgerechnet bei der letzten Klassenstufe- in der Alina ist- konnte ich keine Fotos machen, weil noch Hilfe an einer der Stationen benötigt wurde. Ist zwar schade, dass wir nun keine Bilder von unseren Viertklässlern haben, aber an der Station zu helfen hat mir auch Spaß gemacht. Es waren natürlich auch gaaanz viele andere fleißige Eltern zum Helfen da- wie immer eben. Ich fand es schön- macht halt Spaß mit den Kids :-)

Es waren auch ein paar andere “Karate-Muttis” dabei, so hatte man auch immer mal wieder wen zum Quatschen. In der Pause gabs lecker Würstchen mit Toast und Senf und Tee und Kaffe. Die meisten Eltern, die zum ersten Mal da waren, haben ziemlich gefroren und sich mit heißem Kaffe wieder aufgewärmt. -Ich hatte diese Erfahrung bereits vor zwei Jahren gemacht und war somit besser vorbereitet ;-) Hatte meine kuschelige Wolfskin-Jacke an und war somit schöööön warm eingepackt!

Nachmittags hab ich mich dann wieder um Weihnachtseinkäufe und meine Bilddateien gekümmert. Aber die Zeit rast immer so, wenn man zu tun hat!

Abends war ich dann mit Luna und Flo auf unserem spektakulären Weihnachtsmarkt. Also mal ganz ehrlich, ich finds ja schön, dass wir einen Weihnachtsmarkt haben, aber ich frag mich wirklich für wen der sein soll??? Ums mal kurz zu Beschreiben: der Weihnachtsmarkt bestand aus 10 Buden/Ständen- davon waren 4 ! geschlossen (wir waren um 18:30Uhr dort- meiner Meinung nach eine normale Zeit für einen Weihnachtsmarktbesuch- auch mit Kindern!) In zweien gab es Holzschnitzereien oder sowas und in den restlichen 4 Glühwein und anderer (vorwiegend alkoholische) Getränke. Und ich hatte mich soooo auf meinen kandierten Apfel gefreut :-(

Alina war auch schwer enttäuscht- für sie gabs da ja nun auch gaaaaarnichts. Nichtmal die kleinsten Leckereien- keine Lebkuchen, keine Zuckerwatte, nix!!! Nun gut, dann behalten wir unser Geld halt und die 90Sekunden, die wir benötigten um einmal vollständig den Weihnachtsmarkt zu überqueren, wird wohl nicht nur mir in negativer Erinnerung bleiben. Schade eigentlich!