Entrümpel-Aktion, friedvolle Krieger und Ärger

Es wird mal wieder Zeit für einen Rückblick.

Gestern habe ich den Schuppen-Boden aufgeräumt. Dort soll Platz geschaffen werden – für eine Waschmaschine. Da unsere Waschmaschine oben im Bad immer ganz schön rumpelt und pumpelt, kommt diese nun runter ins Bad der Schwiegereltern. Hier im Fachwerkhaus übertragen sich die Vibrationen von ganz oben bis nach ganz unten. Das kann einfach nicht gut sein. Die Waschmaschine von den Schwiegereltern kommt dann auf den Schuppen-Boden, weil unsere neuer und sparsamer ist – es wird also brüderlich geteilt. Wenn wir dann waschen wird die Wäsche runtergebracht. Jana sagt, sie habe damit kein Problem. Unser Trockner bleibt aber bei uns oben im Bad. Damit kann man so schön heizen. :-)

Heute haben wir dann Sperrmüll und ein paar alte Räder weggebracht. Morgen werde ich das alte Holz, dass im Schuppen noch rumliegt, vom Metall befreien. Über die schön trockenen Bretter und Balken wird sich sicher der Nachbar freuen. Danach sollte eigentlich genug Platz für die Waschmaschine sein.

Am Sonntag waren wir nach längerer Zeit mal wieder in Harsleben bei meinen Eltern. Und wie immer gab es mehr als genug zu essen. :-)

Am Sonnabend habe ich es dann endlich geschafft Peaceful Warrior – Der Pfad des friedvollen Kriegers zu gucken. Der Film ist nicht schlecht – wobei meine Erwartungen natürlich sehr groß waren. Es wurde auch etliches weggelassen. Immerhin war das Buch das bisher einzige, dass ich zweimal hintereinander gelesen habe. Jana ist auch total begeistern von den Büchern. Und Kevin hat sich jetzt gedacht, er fängt ebenfalls mit dem Lesen des Buches an.

Jana sagte gerade, dass ich erwähnen soll, dass ich gestern Abend Ärger bekommen habe. Jana hat “In 80 Tagen um die Welt” gespielt. Als sie dann beim Karate-Training war, habe ich die Zeit genutzt und “auch mal” gespielt. Leider habe ich nicht gesehen, dass man unterschiedliche Profile anlegen kann. Also habe ich Janas Spiel weitergespielt – etliche Level. Das fand sie dann nicht so toll…

Ansonsten haben wir einen gewissen Krankenstand hier zuhause. Alina und Kev schlagen sich mit ner leichten Erkältung rum, während Jana seit Sonntag mit Schmerzen im Fuß kämpft. Die Schmerzen im Fuß sollen aber schon wieder besser werden. Das Hochlagern des Beines hilft.

Ach, bevor ich es vergesse: Wir haben mal wieder eine Maus im Haus…

Reparaturkosten minimiert :-)

Heute kamen die Motorenkohlen. Also reparierte ich die Waschmaschine. Die neuen Kohlen surren noch ziemlich stark auf den Kollektoren. Aber das wird sich in den nächsten Wochen sicher noch geben.

Außerdem kam heute der neue Presseausweis. Der DFJV hatte Ende des letzten Jahres neue ausgegeben.

Drei-Tage-Rückblick

Am Sonntag gab es Mittag Reis, Putenbrustspieße und Rahmsoße. Nachmittags teilten wir uns in zwei Grüppchen auf und putzen die Wohnung. Abends stellte Jana dann fest, dass die Waschmaschine ihren Dienst eingestellt hatte. Na prima. Gerade zu Weihnachten. Das Gerät ließ sich auch nicht mehr zur Arbeit überreden.

Montag früh nahm ich die Waschmaschine auseinander und stellte fest, dass die Motorenkohlen abgenutzt sind. Außerdem war der Wasserzulaufschlauch (schönes Wort *g*) gerissen. Einen neuen Schlauch konnte ich im örtlichen Elektrohandel erstehen und die Motorenkohlen konnte ich vorerst wieder zur Arbeit überreden. Wir werden aber in naher Zukunft neue bestellen müssen. Damit diese beim nächsten Ausfall sofort verfügbar sind.

Der Weihnachtsmann war sehr fleißig – ich denke, es können alle sehr zufrieden sein. Besonders freue ich mich über eine Binär-Uhr. :-)